Programm:
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Lars Kranebitter
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"Alle lieben Wuchtel." (PC ACTION, 6/2004)
"In Ausgabe 11/2002 hatte der Wuchtel Premiere auf unseren Datenträgern. Jetzt ist der zweite Teil des Geschicklichkeitsspiels von Lars [ und Manuel aus ] Zwickau da." (GAMESTAR 6/2004)
"Fans dieser Art von Spielen werden sicherlich dem Spiel für einige Zeit verfallen sein." - Bewertung 4 von 5 Sternen (softgames.de)
Die Hintergrundgeschichte
Gerade ist Wuchtel von seiner langen und gefährlichen Reise aus der "Böhsen Weld", in die er durch ein dummes Missgeschick geraten war, zurückgekommen. Er ist zunächst überglücklich, wieder zuhause zu sein. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit unserem kleinen Freund, denn Wuchtel hat einen Verfolger: Der böse Fürst der Finsternis ist ihm aus der "Böhsen Weld" gefolgt. Diesem sagt das Spielzeugland aufgrund der allgemeinen Steuerbefreiung als Investitionsstandort sofort zu, weshalb er auch gleich damit beginnt, eine schöne alte Immobilie zu einem bequemen Landwohnsitz auszubauen. Auch die Formalitäten für die Umeldung des Hauptwohnsitzes erledigt er schnell und formgerecht. Um nun seinem neuen Zuhause den letzten Schliff zu erteilen, hüllt er Dank der Macht seiner magischen Schwarzlichtlampen das ganze Land in Dunkelheit.
Der Fürst fühlt sich nun so richtig pudelwohl und lobt sich selbst ausgiebig über
seine Leistungen. Jedoch hat er vergessen, die Rechnung mit den von schweren
Depressionen gebeutelten Spielzeuglandbewohnern zu machen, denen die dauernde
Dunkelheit gar nicht gut bekommt. Wuchtel ist mächtig sauer und begibt sich
heimlich in das Schloss des Fürsten um diesem alle Schwarzlichtlampen
auszuschlagen. Ob es ihm gelingen wird? Nun hängt es an Ihnen, lieber Spieler, ob das
Spielzeugland gerettet wird. |
Nochwas vorweg: das >>'s Problem<<Vielen Dank an die Hinweise wegen angeblicher falscher Rechtschreibung im Titel des Spieles. Zur Beruhigung der Pedanten: Es ist nicht falsch geschrieben. Wie wir doch alle wissen, steht im deutschen das Apostroph + s für die Verschluckung eines Wortes in der Umgangssprache. So wird zum Bleistift aus "Ist es gut so" Ist's gut so" und so weiter. Nun, um die Sache auf den Punkt zu bringen, das Apostroph + s im Namen des Spieles ist auch so eine Verschluckung. In der sächsischen Mundart sind Wendungen wie "Peter seine Karre" gebräuchlich, um Zugehörigkeitsverhältnisse auszudrücken. In diesem Fall gehört das Fahrzeug dem Peter. Und da Wuchtel zu seiner Weil gehört, wird aus Wuchtel seiner Welt, kurz "Wuchtel's Welt". Tja, und wer hat gesagt, dass sächsische Mundart in Spielenamen nicht vorkommen darf? |
Systemvoraussetzungen
Fakten über das Spiel
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Das SpielprinzipDie Aufgabe in den verschiedenen Levels von Wuchtel2 ist stets alle farbigen Steine (rot, gelb, blau, grün) durch Berührung zu zerstören. Neben den Farbsteinen gibt es noch einige weitere Steintypen, die sich in Verhalten und Funktion unterscheiden. Am Anfang eines jeden neuen Levels erhält der Spieler einen Level-Code, mit dem er zu diesem Level zurückspringen kann. Auf diese Weise kann die Vielzahl von Levels auch von nicht so geübten Spielern durchgespielt werden. Gespielt wird mit den Pfeiltasten, mit denen die Horizontalbewegung von Wuchtel beeinflusst werden kann. In der Vertikalen bewegt sich Wuchtel automatisch. Er bewegt sich dabei so lange in eine Richtung, bis er auf ein Hindernis stößt und dreht daraufhin um. Mit der ESC-Taste kann man Selbstmord begehen und den Level neustarten, sollte dies einmal nötig sein. Während des Spieles erhält man Extraleben. Dazu muß man nur genügend Punkte sammeln. Aller 100.000 Punkte bekommt man ein Leben.
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Screenshots
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Updates17.01.2004 - upload Wuchtel2 1.0 |